Kürbiskuchen

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Hallo ihr Lieben,

der Herbst holt uns mit großen Schritten ein und mit ihm kommt auch die leckere Kürbissaison 🙂 Ich war am Mittwoch auf einem Kürbismarkt und habe dort viel Inspirationen aufgeschnappt und ein paar tolle Kürbisse gekauft. Unteranderem die Klassiker Hokkaido und Butternut, aber auch einen Spaghetti Kürbis. Auf den bin ich besonders gespannt, habt ihr da eine Rezeptidee?

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Heute habe ich mich mit Maike von Worldtasteadventure getroffen. Maike hat einen ganz tollen Foodblog und macht auch superschöne Fotos. Schaut auch mal bei Instagram vorbei. Wir wollten gerne mal gemeinsam kochen und haben dazu unter anderem dieses leckere Kürbiskuchen Rezept aus der Foodboom App ins Auge gefasst.

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Für den Kuchen benötigt ihr:

  • 500g Hokkaido
  • 1 Pink Lady Apfel
  • 200g weiche Butter
  • 4 Eier Größe M
  • 240g Zucker
  • 200g Weizenmehl Typ 405
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Rapsöl zum Form fetten

…und für das Topping:

  • 150g Schmand
  • 150g saure Sahne
  • 100g Puderzucker
  • 30g Mohn
  • 70g Haselnusskerne

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Das unangenehme zuerst: Kürbis und Apfel müssen grob gerieben werden. Am besten geht das natürlich mit einer Küchenmaschine.

Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen. Mehl, Backpulver und Salz hinzugeben und alles gut verrühren. Dann den Kürbis und Apfel unterheben.

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Springform mit Backpapier auslegen und mit dem Rapsöl einfetten. Den Kuchenteig in die Form füllen und für 60 Minuten auf mittlerer Stufe backen.

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Für das Topping einfach Schmand, saure Sahne, 70g Puderzucker und den Mohn verrühren. Die Haselnusskerne grob hacken und mit dem restlichen Puderzucker in der Pfanne karamellisieren.

Den Kuchen etwas abkühlen lassen und mit dem Topping bestreichen. Die Haselnusskerne darüberstreuen und fertig ist der leckere Kürbiskuchen 🙂

Mögt ihr auch so gerne Kürbis? Was sind eure liebsten Rezepte?

Bis bald,

Jill

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Ofensüßkartoffel auf die indische Art

Hallöchen ihr Lieben,

jetzt liegt die Weihnachtszeit schon wieder hinter uns und ich hoffe ihr hattet eine schöne Zeit mit eurer Familie und Freunden – und natürlich, dass es nicht zu sehr in Stress ausgeartet ist. Sind denn all eure Wünsche in Erfüllung gegangen? 
Bei mir eigentlich schon. Ich habe mir das ein oder andere Teilchen für die Küche gewünscht und außerdem ein tolles Kochbuch. Bekommen habe ich FRESH von Donal Skehan. Wenn der euch jetzt auf Anhieb nichts sagt, dann schaut doch mal hier bei Youtube rein. 

Ich muss sagen, das Buch gefällt mir richtig gut. Es gibt viele schnelle Rezepte, die man mit einfachen Zutaten nachkochen kann. Perfekt für den Alltag.

Da ich momentan nach der Arbeit viel für die Uni tun muss – die Einsendearbeiten stehen an 😦 – bin ich also auf schnelle Rezepte oder Fertigprodukte angewiesen. Was ich da lieber esse ist ja wohl hoffentlich klar!

Also habe ich direkt mal etwas nachgekocht, die Ofensüßkartoffel auf die indische Art. Geht super schnell und schmeckt obendrein noch richtig gut!


 Für 1 Portion braucht man: 

1 kleine Süßkartoffel, ca. 200 g
Rapsöl
100 g Joghurt – 3,5% Fett
Currypulver
Koriander 
rote Chili



Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze aufheizen. Die Kartoffel entweder auf ein Blech oder in eine ofenfeste Form legen und mit dem Rapsöl beträufeln. Ihr braucht dafür nicht viel Öl zu nehmen. Nach 45 Minuten ist die Kartoffel fertig und kann eingeschnitten und leicht aufgebrochen werden.




In der Zwischenzeit den Joghurt vorbereiten. Dazu einfach den Knoblauch und einen gestrichenen TL Currypulver unter den Joghurt rühren. Den Koriander grob hacken und die Chilis in Scheibchen schneiden.

Zum Anrichten den Joghurt auf die Kartoffel geben und Koriander und Chili drüber streuen.

Lasst es euch schmecken 🙂

Jill