Gnocchi-Gemüse-Auflauf mit Fetakäse

Hallo Ihr Lieben,

so langsam geht es lernmäßig in die heiße Phase, denn im März stehen schon meine ersten Klausuren an. Klingt, als wäre es noch lange bis dahin, aber durch die Arbeit vergehen die Tage so schnell, da hat man auch nicht immer Zeit und Lust zu lernen. Heute war ich einfach nur kaputt, ich habe nämlich ein Talent dafür meine Tage ohne Ende mit Aktivitäten zu füllen. Lernen und Sport nehmen da nach der Arbeit einen großen Teil meiner Zeit in Anspruch. Das gesunde Essen sollte dabei aber nicht auf der Strecke bleiben (auch, wenn das in der letzten Woche öfter der Fall war – Döner, Miracoli und yum yum Nudeln waren da nur ein Teil meiner Junkfood Exzesse).

Heute gab es daher bei mir einen leckeren Gnocchi-Gemüse-Auflauf mit Fetakäse. 

 Zutaten: 

150g Cherry Tomaten, halbiert
1 Zucchini, in kleine Würfel geschnitten
600g Gnocchi
Olivenöl
TK Kräuter der Provence
Feta
Salz, Pfeffer und frischen Basilikum

Die Tomaten und Zucchini in eine Auflaufform geben und die TK Kräuter darübergeben. Salzen und Pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Bei Ober-/Unterhitze, 200°C, in den Ofen stellen.Vorheizen braucht ihr nicht.

In der Zwischenzeit die Gnocchi nach Packungsanweisung garen und den Feta mit einer Gabel klein drücken. Ich habe die Gnocchis ganz klassisch gekocht, aber beim nächsten Mal werde ich sie in der Pfanne anbraten, damit sie schön knusprig sind.

Die Gnocchis und den Feta zum Gemüse geben und ungefähr 15 Minuten backen. Den fertigen Auflauf mit frischem Basilikum oder anderen Kräutern garnieren und servieren.

Wer nicht so gerne Feta mag, der kann ihn auch durch Mozzarella oder Cheddar ersetzen. 

Ich hoffe es schmeckt euch,

Jill

One Pot Pasta Tomate Rucola – einfach, schnell und verdammt lecker!

Hallo Ihr Lieben,

wenn es mal wieder schnell gehen muss greift man oft auf Pizza oder Fertignudelgerichte zurück. Immer wenn es mir so geht, ärgere ich mich hinterher und denke: Mensch, du hättest doch jetzt eben selbst ein bisschen Gemüse für eine leckere Sauce schnibbeln können, anstatt diesem ollen Tütenzeug. Ja keine Frage, das Tütenzeug schmeckt manchmal ja ganz gut aber ich fühle mich danach immer irgendwie schlecht. 

Auf Pinterest habe ich diese tollen One Pot Pasta Gerichte gesehen. Es scheint, als könnte man dafür alles was man mag in den Topf werfen. Ein bisschen befremdlich ist es ja schon, die Nudeln mit allem drum und dran zu kochen und so richtig vorstellen, dass das schmeckt, konnte ich mir auch nicht. Aber wie sagt man so schön? Probieren geht über studieren – und ich muss sagen, ich war echt begeistert! Hier kommt also meine allererste (und definitiv nicht die letzte) One Pot Pasta!

 Ihr benötigt: 

750ml Wasser
300g Nudeln
100g Kräuterschmelzkäse
200g Cocktailtomaten
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Rucola 
Parmesan
Oregano 
Salz, Pfeffer



Alle Zutaten in einen Topf geben und etwas Salzen. Nun kommt der Topf auf den Herd und  ihr kocht alles so lange bis die Nudeln al dente sind. Die Sauce sollte dann auch schön sämig sein.

Nun nur noch nach eurem Geschmack mit Salz, Pfeffer und vielleicht etwas Chili nachwürzen und servieren. 

Übrigens: Ich habe Bavette Nudeln verwendet, da diese breiter als Spaghetti sind und die Sauce besser dran haftet. Ihr könnt natürlich alle Sorten ausprobieren. Den Rucola kann man auch prima durch Spinat ersetzen.

Lasst es euch schmecken,

Jill

Lieblingspizza

Was ist das beste Gericht für einen ausgiebigen DVD Abend? Ja richtig, die Pizza. Selbermachen dauert dabei gar nicht mal so lange. Der Teig ist immerhin schnell vorbereitet und kann gut eingefroren werden. Daher kann man mehr machen und hat immer was parat. Auch die passende Sauce ist ratzfatz zubereitet. Also los geht’s, hier kommt mein Rezept für Inas „Let’s cook together“ (aufgrund meiner House of Cards Sucht leider einen Tag zu spät, ich hoffe ihr könnt es mir verzeihen)!

 Für den Teig (4 Pizzen): 

5g Trockenhefe
300ml kaltes Wasser
500g Mehl (am besten Typ 00, aber mit anderem schmeckt’s auch)
8g Salz

Hefe nach Packungsanleitung anrühren, Wasser, Mehl und Salz hinzugeben und 10-15 Minuten kneten bis ein glatter Teig entstanden ist. In einer abgedeckten Schüssel 90 Minuten gehen lassen. Dann den Teig in vier Stücke aufteilen. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen und währenddessen den Teig ausrollen und belegen. Die fertigen Pizzen im unteren Ofendritttel etwa 8 Minuten backen.

 Für die Tomatensauce (3-4 Pizzen): 

1 Dose à 400g gehackte Tomaten
1EL Tomatenmark
1EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
eine Prise Zucker
1 Knoblauchzehe
fein geschnittene Basilikumblätter und getrockneten Oregano

Für die Sauce alle Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren. Wer die Sauce nicht so stückelig mag, kann mit einem Kartoffelstampfer nachhelfen und die Tomaten noch ein wenig zerkleinern.

 Für den Belag: 

Beim Belag sind euch natürlich keine Grenzen gesetzt. Natürlich gehen die Klassiker, wie Salami, Thunfisch oder Schinken, aber wie wäre es denn auch mal mit einer leckeren Parmaschinkenpizza? Dazu einfach die Pizza mit Mozzarella belegen und wenn sie gebacken ist, den rohen Parmaschinken zusammen mit ein wenig Ruccola oder Basilikum auf der Pizza verteilen. Richtig tolle Ideen findet ihr übrigens in der aktuellen deli ♥

P.S.: Nehmt am besten Mozzarella, der eignet sich besser zum Pizza überbacken als Gouda und ihr könnt ihn entweder in Scheiben schneiden oder reiben – ganz wie ihr mögt.

Also viel Spaß!