Paperblog – ein Interview

Heute geht hier mal ein bisschen um mich und den Blog. Die Seite Paperblog hat nämlich ein Interview mit mir angefragt in dem ich mich und den Blog mal ein bisschen vorstellen soll. Was Paperblog ist, lernt ihr übrigens auch in diesem Interview.

1.) Liebe Jill, vielen Dank, dass Sie sich zu diesem Interview bereit erklärt haben. Können Sie uns ein bisschen was über Ihren Blog erzählen? Wie und warum kam die Idee einen Blog zu eröffnen?

Den Blog habe ich vor gut vier Jahren eröffnet. Damals habe ich selbst viele Blogs gelesen und daher kam auch die Idee selbst einen zu schreiben. Am Anfang fehlte mir allerdings der rote Faden und ich habe über alles geschrieben, das mir gefiel. Nagellack, Klamotten, Hauls, Rezepte, und so weiter. Zwischendurch habe ich das Ganze dann ganz schön schleifen lassen und erst wieder mehr angefangen, als ich für ein paar Monate nach Wales gezogen bin. 

Nach meiner Rückkehr bin ich von zu Hause ausgezogen und seitdem hat mein Blog den Weg zum Koch- und Backblog eingeschlagen. Zwischendurch gibt es auch ein paar DIYs und Fotografietipps. Das sind auch meine absoluten Lieblingsblogthemen, sowohl beim Schreiben, als auch beim Lesen.
2.) Woher kommt ihre Passion für’s Schreiben?

Ich habe in der Grundschule und die ersten paar Jahre am Gymnasium gerne Geschichten geschrieben. Ich war sogar bei den Schreibwürmern, das war eine Jugendgruppe, die sich zum Schreiben von Kurzgeschichten getroffen hat. 

Danach ist das Schreiben aber eher eingeschlafen, bis ich das Bloggen für mich entdeckt habe. Ich schreibe zwar keine Geschichten mehr, aber das Bloggen macht mir echt riesigen Spaß 🙂


3.) Welche Tipps würden Sie einem Bloganfänger ans Herz legen?

Wichtig ist es ein klares Konzept zu haben. Hierbei hilft sogar das Erstellen einer Mindmap – macht euch Notizen worüber ihr schreiben wollt und lasst ein oder zwei Hauptthemen klar hervorstechen – bei mir sind es Kochen und Backen. So könnt ihr das Interesse vieler Leute mit dem gleichen Geschmack wecken. 

Außerdem sollte man sich auch in die rechtlichen Grundlagen beim Bloggen einlesen. Was darf ich, was nicht? Wann gilt ein Post als Werbung? Wozu brauche ich ein Impressum? 


Skizziert euch auch eure Designideen. Welche Farben möchtet ihr nutzen, habt ihr vielleicht schon eine Idee für ein Logo? Dies alles hat einen hohen Wiedererkennungswert und darauf sollte man aufbauen – keine Sorge, das braucht Zeit und wächst und gedeiht, je länger man an dem Blog schreibt.


4.) Wie haben Sie Paperblog kennengelernt? Seit wann sind Sie bei uns angemeldet?

Ich wurde von Paperblog persönlich angeschrieben und gefragt, ob ich nicht mitmachen möchte. Nachdem ich mich auf der Seite umgesehen habe, entschied ich mich mitzumachen. Das schöne ist, dass man dort viele Blogs aus ganz unterschiedlichen Themengebieten findet. So stoße ich als hauptsächlich Food, Interior und DIY Blog Leserin auch schon mal auf Foto, Sport oder Politikartikel, die ich sehr interessant finde!

5.) Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile einer solchen Plattform wie Paperblog für die Blogger und für die Leser?

Paperblog ermöglicht es Bloggern und Lesern neue Blogs kennen zu lernen. Ich versinke oft in Blogs und lese mich ein, wenn er mir gut gefällt – fast so wie bei einem Buch, das man nicht mehr weglegen will! Daher mag ich solche Plattformen gerne zum Stöbern.

Für mich als Blogger hat es natürlich den positiven Nebeneffekt meinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. 


Das war für heute Mal ein etwas anderer Post. Ich hoffe es hat euch gefallen!

Bis bald,

Jill

*dieser Post wurde auf Anfrage von Paperblog.de verfasst.

Panini ‒ mein Alltagsheld unter den Gerichten

Mein erstes Panini habe ich in Paris gegessen. Vorher habe ich mich immer gefragt was das ist. An so ein simples gegrilltes Ciabatta, belegt mit Käse, Thunfisch und Zwiebeln hätte ich im Traum nicht gedacht. Mittlerweile hat es mich jedoch in seinen Bann gezogen, weil es lecker  und schnell zubereitet ist. Man braucht lediglich so einen Paninigrill (meinen habe ich erst neulich bei einem großen Discounter erworben 😉 ) und leckere Beläge. Das tolle daran ist ja, das man nach Lust und Laune kombinieren kann. Ob Thunfisch und Käse, wie mein Pariser Panini, oder Hackbällchen mit Tomatensauce, da kann man wirklich den Ideen freien Lauf lassen! Daher nenne ich es auch den Alltagsheld unter den Gerichten 😉

Bei mir gab es ein Schinken-Tomaten Panini. Einfach das Ciabatta halbieren, mit allen Zutaten nacheinander belegen und wer hat kann noch eine Ciabattahälfte mit Pesto bestreichen. Ab geht’s für ein paar Minuten in den Kontaktgrill. 


Zugegeben, das Resultat sieht nicht besonders hübsch aus, schmeckt aber dafür sehr, sehr gut!

Guten Hunger,

Jill

Have a break…

Hallo ihr Lieben,

hier war es in den letzten Wochen ziemlich ruhig… Zum Einen, weil ich eine Woche in Dublin war und mir dort ganz, ganz viel angesehen habe (ein Reisebericht darüber kommt natürlich noch) und zum Anderen habe ich mir eine fette Erkältung eingefangen. So richtig schön mit Halsweh, Nase zu und dickem Schädel. Daher hatte ich nicht mal einen Anflug von Lust den Laptop anzuschmeißen und einen Post zu verfassen oder auch zu Lernen. Und bei Letzterem hänge ich gerade wahnsinnig hinterher – leider. 

Anfang Mai steht nämlich der schriftliche Teil meiner Abschlussprüfung zur Industriekauffrau an und den möchte ich natürlich mit einer guten Note hinter mich bringen. Daher müssen andere Sachen, wie das Bloggen, bis dahin erstmal auf der Strecke bleiben. Aber natürlich melde ich mich danach wahrscheinlich ziemlich erleichtert und voller Enthusiasmus zurück! Großes Indianerehrenwort 🙂

Wer bis dahin trotzdem etwas von mir sehen möchte, und auch schon ein paar erste Eindrücke von Dublin anschauen mag, der kann mir natürlich gerne bei INSTAGRAM folgen – @thesimplelifeblog. Ich würde mich freuen!

Bis dahin alles Liebe und schöne Ostern!